Trink- und Lerntipps für Schule und Freizeit

Tipp 1:

Richtiges Trinken für geistige Leistungsfähigkeit

„Ein wichtiger Faktor für erfolgreiches Lernen ist regelmäßiges und ausreichendes Trinken“, weiß Ernährungswissenschaftlerin Anja Krumbe. Die Erklärung dafür ist ganz einfach: Blut besteht größtenteils aus Wasser. Über das Blut erhält das Gehirn alle wichtigen Nährstoffe, die es für seine Arbeit benötigt. Bei einem Flüssigkeitsmangel dickt das Blut ein und fließt langsamer. So gelangen weniger Nährstoffe und Sauerstoff zum Gehirn. Die Folge sind nachlassende Konzentrationsfähigkeit, Müdigkeit, Erschöpfung und sogar Kopfschmerzen. Deshalb ist regelmäßiges Trinken so wichtig für erfolgreiches Lernen bei Kindern.

Eltern sollten ihre Kinder regelmäßig ans Trinken erinnern und Getränke anbieten. Steht eine Mineralwasserflasche samt Glas am Schreibtisch des Kindes bereit, kann es kurze Arbeitspausen als Trinkpausen nutzen.

 

Tipp 2:

Mineralwasser als natürliches Lerngetränk

Bei der Auswahl des passenden Getränks für Kinder steht für Ernährungsexperten die Flüssigkeitsversorgung im Vordergrund. Ernährungswissenschaftlerin Anja Krumbe empfiehlt natürliches Mineralwasser als optimales Lerngetränk für Kinder: „Mineralwasser ist ein Naturprodukt und vollkommen frei von Kalorien, Zucker und anderen künstlichen Zusätzen. Dabei hat jedes der über 500 Mineralwässer aus Deutschland einen individuellen Gehalt an Mineralstoffen und Spurenelementen.“ Aus dieser Vielfalt kann jeder ein Mineralwasser nach seinem Geschmack und Bedarf auswählen. „Für geistige Leistungsfähigkeit und erfolgreiches Lernen ist ein magnesiumreiches Mineralwasser optimal“, rät Anja Krumbe. „Magnesium hat Einfluss auf Konzentration und Nerven. Zudem kann es Müdigkeit und Erschöpfung vermindern.“ Als „magnesiumhaltig“ gelten Mineralwässer mit mehr als 50 Milligramm Magnesium pro Liter. Wie viel ein Mineralwasser enthält, verrät das Etikett. Darauf sind alle Inhaltsstoffe vermerkt.

 

Tipp 3:

Ein gesundes Frühstück zum Start in den Tag

Während der Nacht werden die Energiespeicher des Körpers in Anspruch genommen und müssen am Morgen wieder aufgefüllt werden. Das geschieht am besten durch ein ausgewogenes Frühstück: optimal ist eine Kombination aus Brot oder Müsli, frischem Obst oder Gemüserohkost, einem Milchprodukt und einem Glas Mineralwasser. Frühes Aufstehen und lange Wege zur Schule lassen aber häufig keine Zeit für ein ausgedehntes Frühstück. Manchmal fehlt früh morgens auch einfach die Lust, etwas zu essen und gerade bei jüngeren Schülern kommt häufig noch Aufregung dazu. Umso wichtiger ist es, schon am Vorabend Vorbereitungen für einen guten Start in den Tag zu treffen. Gemüse und Obst für die Brotdose können bereits vorbereitet, d.h. gewaschen und gegebenenfalls geschnitten sein und ein Getränk zum Mitnehmen, z.B. eine 0,5 Liter Flasche Mineralwasser, kann bereitstehen. Ein vorbereiteter Frühstückstisch hilft zudem, die immer knappe Zeit am Morgen besser zu nutzen.

  

Tipp 4:

Ordnung schafft Raum zum Denken

Neben Rechnen, Schreiben und Lesen müssen Kinder im Grundschulalter auch das Lernen erst noch lernen. Eltern unterstützen ihre Kinder dabei, indem sie mit ihnen feste Lernzeiten und klare Abläufe einüben. „Ordnung und klare Strukturen erleichtern es Kindern, sich an die neuen Aufgaben zu gewöhnen und ihre Konzentrationsfähigkeit zu trainieren“, erklärt Schulpsychologe Stefan Drewes. „Dazu gehört vor allem ein aufgeräumter Arbeitsplatz: Computer, Handy, Sammelbilder oder andere Spielsachen im Blickfeld der Kinder lenken ab und stören die Konzentration.“

Bevor die Kinder mit den Hausaufgaben beginnen, sollte deshalb alles, was nicht benötigt wird, verstaut werden. Alle Utensilien und Hilfsmittel legen sich Kinder am besten griffbereit zurecht. So müssen sie die Hausaufgaben nicht unterbrechen, um nach Büchern, Lineal oder Radiergummi zu suchen. Auch etwas zu trinken sollte für kleine Pausen am Arbeitsplatz bereitstehen. Der Schulpsychologe rät: „Gerade in den ersten Schuljahren sollten Eltern ihren Kindern helfen, die Hausaufgaben zum täglichen Ritual zu machen. So können sie ihre Konzentrations- und Lernfähigkeit optimal trainieren. Denn das gehört zum Lernen dazu.“

 

Tipp 5:

Ausreichend Pausen bringen Kraft für die nächste Runde

„Die Konzentrationsfähigkeit von Grundschülern ist sehr begrenzt“, so Schulpsychologe Stefan Drewes. Er empfiehlt, dass Kinder in der ersten Klasse nicht länger als 20 Minuten am Stück an einer Aufgabe arbeiten sollten. Neben den eigentlichen Hausaufgaben trainieren Grundschüler dabei auch ihre Konzentrationsfähigkeit und Lernausdauer. „Eltern können ihre Kinder unterstützen, indem sie helfen, die Aufgaben aufzuteilen, Pausen einzuplanen und für wechselnden Lernstoff zu sorgen.“ Die Pause muss Abwechslung schaffen. Das erhöht die Konzentration für die nächste Aufgabe. Tipps für erholsame Pausen sind:

  • Frische Luft tanken: Lüften bringt neuen Sauerstoff ins Zimmer.

  • Etwas trinken: Regelmäßiger Flüssigkeitsnachschub unterstützt die geistige Fitness.

  • Etwas Obst essen: Der Fruchtzucker liefert dem Gehirn neue Energie.

  • Bewegung: Lockerungsübungen oder einfaches Auf-und-ab-Gehen fördern die Konzentration und verbessern die Sauerstoffzufuhr zum Gehirn.

 

Tipp 6:

Hobbys unterstützen den Lernerfolg

Regelmäßige Hobbys wie Sport oder Musik schaffen körperliche und geistige Ablenkung für Kinder und sind ein wichtiger Ausgleich zur Schule und zum Lernen. Schulpsychologe Stefan Drewes weiß: „Neue Erfahrungen führen zu Erfolgserlebnissen außerhalb der Schule. Das fördert das Selbstbewusstsein und die Persönlichkeit der Kinder.“ Wichtigste Voraussetzung ist, dass die Hobbys den Kindern Spaß machen, ihren Vorlieben und Fähigkeiten entsprechen und nicht mit Leistungsdruck verbunden sind. Der Psychologe erklärt: „Kinder brauchen ausgeglichene Anforderungen in dem Dreiklang Lernen, körperliche Betätigung, geistige und musische Anforderungen. Nur so können sich Gesundheit, Lernerfolge und die Persönlichkeit des Kindes gut entwickeln.“

Trinktipp für unterwegs: Ob in der Freizeit oder auf dem Weg zur Schule, Kinder sollten unterwegs die Gelegenheit haben, etwas zu trinken. Kleine Mineralwasserflaschen sind dafür eine praktische Möglichkeit. Diese lassen sich problemlos im Rucksack oder in der Schultasche verstauen oder auch – wenn dort kein Platz mehr ist – mit einem Flaschenhalter von außen an die Tasche hängen. So hat ihr Kind sein Mineralwasser immer griffbereit. 

 

Trinktipps für den Sommer und unterwegs

 

Tipp 1:

Ausreichend und regelmäßig trinken: 6 Trinkportionen am Tag sind optimal

Kinder haben einen höheren Wasseranteil im Körper als Erwachsene und auch ihr Wasserstoffwechsel ist aktiver. Daher ist es wichtig, dass Flüssigkeitsverluste rasch ausgeglichen werden – besonders bei Hitze und körperlicher Aktivität. Kinder im Grundschulalter benötigen an normalen Tagen rund einen Liter Flüssigkeit. Bei sommerlichen Temperaturen und nach ausgiebigem Toben auf dem Spielplatz müssen sie deutlich mehr trinken, um die Schweißverluste auszugleichen. Ernährungsexperten empfehlen zudem, die tägliche Trinkmenge über den Tag zu verteilen und regelmäßig zu trinken. Optimal sind sechs Portionen. Gerade für einen kleinen Kindermagen ist es einfacher, mehrere kleine Trinkmengen zu verarbeiten als wenige große.

Eltern sollten ihr Kind regelmäßig ans Trinken erinnern, immer wieder Getränke anbieten und selbst gute Vorbilder sein. Dazu lassen sich auch Trinkrituale wie gemeinsame Trinkpausen einführen, die Kinder nach einer Weile ganz selbstverständlich übernehmen. Denn ein gesundes Trinkverhalten lässt sich trainieren und erlernen. Ist das Kind von klein auf daran gewöhnt, behält es dieses Verhalten auch im Erwachsenenalter ganz selbstverständlich bei.

 

Tipp 2:

Die richtigen Getränke: Mineralwasser als kalorienfreier und natürlicher Durstlöscher

Fragt man Kinder, dann kann es meistens nicht süß genug sein. Und ab und zu ist dagegen auch nichts einzuwenden. Aufgabe eines Getränks ist es jedoch in erster Linie, den Körper mit Flüssigkeit zu versorgen. Erfrischungsgetränke, Säfte und auch Milch gelten aufgrund ihres hohen Kaloriengehalts eher als Zwischenmahlzeit. Kinder sollten davon nicht mehr als ein Glas pro Tag zu sich nehmen.

Die Experten der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) und des Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE) raten zu kalorienfreien oder kalorienarmen Getränken. Getränke für Kinder und Jugendliche sollten zudem unbedingt koffein- und alkoholfrei sein. DGE und FKE empfehlen daher vorzugsweise Wasser wie natürliches Mineralwasser, ungesüßte Kräuter- und Früchtetees oder stark verdünnte Saftschorlen. Diese Getränke sind gerade an heißen Sommertagen eine ideale und gesunde Erfrischung für Kinder. 

Mineralwasser ist in vielerlei Hinsicht der optimale Durstlöscher für die heiße Ferienzeit. Es ist ein reines Naturprodukt, das aus geschützten Wasservorkommen tief in der Erde stammt. Direkt an der Quelle wird es sicher abgefüllt und frisch verpackt. Zudem bietet es einen Mehrwert über die natürlichen Mineralstoffe, die jedes Mineralwasser je nach Entstehungsort in unterschiedlicher Menge und Zusammensetzung enthält. Sie können zudem einen Beitrag zu einer gesunden Ernährung leisten. Mag ein Kind beispielsweise keine Milchprodukte oder reagiert allergisch darauf, so kann ein calciumhaltiges Mineralwasser helfen, den Mineralstoffbedarf zu decken. Calcium wird für den Erhalt stabiler Knochen und Zähne benötigt. Für Kinder in der Wachstumsphase ist eine ausreichende Calciumzufuhr besonders wichtig. Natürliches Mineralwasser mit mindestens 150 Milligramm pro Liter gilt als calciumhaltig.

 

Tipp 3:

Durst sollte gar nicht erst aufkommen

Durst ist das Signal des Körpers, dass ihm Flüssigkeit fehlt. Aber tatsächlich tritt Durst erst auf, wenn es eigentlich schon zu spät ist und bereits ein Wassermangel vorliegt. Deshalb sollte Durst gar nicht erst entstehen. Das Durstgefühl von Kindern ist noch nicht vollständig ausgeprägt und wird beim Spielen zudem leicht von anderen Reizen überlagert. Zudem ist ihr kleiner Körper besonders anfällig für eine Austrocknung und reagiert empfindlich auf die Sommerhitze.

Bereits ein geringer Wassermangel vermindert die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit von Kindern: Das Blut dickt ein und seine Fließfähigkeit verschlechtert sich. Organe, Muskeln und vor allem das Gehirn können nicht mehr optimal mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden. Die Folgen sind Müdigkeit, Kopfschmerzen, Aufmerksamkeitsdefizite und eine verlangsamte Reaktionsfähigkeit.

Wichtig: Ein nachträglicher Flüssigkeitsausgleich kann die Folgen einer Dehydrierung nur bedingt aufheben. Die Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit sind am folgenden Tag sogar noch stärker. Ausreichendes und regelmäßiges Trinken beugt dem Durst und der Dehydrierung vor.

 

Tipp 4:

Getränke immer vor Licht und Sonne schützen

Der Sommer ist die ideale Zeit für Ausflüge mit der Familie. Ob lang oder kurz, mit dem Fahrrad, dem Auto oder der Bahn – entscheidend ist, dass Kinder wie Erwachsene für die Zeit unterwegs gut versorgt sind und für jedes Familienmitglied ausreichend Sonnenschutz, Getränke, und Proviant zur Verfügung stehen. Außerdem sollten Getränke und Lebensmittel bei warmen Temperaturen immer vor Licht und Sonne geschützt werden, damit sie sicher verzehrt werden können. Kühltaschen oder Kühlrucksäcke sind dafür ideal. Um beim Mineralwasser die Frische zu erhalten, empfiehlt es sich, die Flasche nach dem Öffnen rasch zu leeren und sie bis dahin kühl, trocken und dunkel zu verstauen. Familien können sich zum Beispiel Getränkebecher mitnehmen, um sich eine Flasche nach der anderen zu teilen. Sind Kinder allein unterwegs, geben Eltern ihnen am besten mehrere kleine Mineralwasserflaschen anstatt einer großen mit.

 

Tipp 5:

Kinder allein unterwegs: die Mineralwasserflasche ist immer dabei

Kinder im Grundschulalter dürfen schon langsam eigene kleine Touren unternehmen: mit den Freunden ins Freibad, zum Sport oder einfach zum Spielen nach draußen. Ihr treuer Begleiter ist meistens der Rucksack, ihr Fortbewegungsmittel das Fahrrad. Im Vordergrund steht natürlich die Sicherheit der Kinder. Aber auch die gesunde Ernährung und das ausreichende Trinken der Kinder ist wichtig, wenn diese allein unterwegs sind. Deshalb sollten Eltern beim Kauf von Fahrrad und Rucksack berücksichtigen, dass sich eine Mineralwasserflasche praktisch verstauen lässt. 

Ein Flaschenhalter am Fahrrad ist für Kinder die beste Lösung, eine Wasserflasche zu transportieren. So müssen sie das Gewicht nicht zusätzlich auf dem Rücken tragen. Beim Kauf des Rades oder eines separaten Flaschenhalters sollte unbedingt getestet werden, ob eine Mineralwasserflasche in die Halterung passt und zudem mühelos und sicher transportiert werden kann. Die Flasche sollte beim Fahren nicht lose und wacklig in der Halterung sitzen. Die Flaschenhalterung am Fahrrad bietet zudem den praktischen Vorteil, dass das Mineralwasser immer griffbereit ist. 

Eine weitere oder zusätzliche Möglichkeit ist es, die Mineralwasserflasche im Rucksack zu transportieren. Viele Rucksäcke bieten inzwischen Extrafächer für Wasserflaschen – idealerweise sogar mit Kühlfunktion. So kann die Mineralwasserflasche im Sommer gut transportiert werden. Manche Rucksäcke enthalten auch eine eigene Kunststofftrinkflasche. Es empfiehlt sich jedoch, diese gegen eine frische Mineralwasserflasche auszutauschen. Trinkflaschen können weder unterwegs noch zuhause professionell gereinigt werden und bieten daher vor allem bei höheren Temperaturen im Sommer Keimen eine höhere Angriffsfläche. Mineralwasser wird jedoch sicher und direkt am Quellort abgefüllt, verpackt und verschlossen, so dass es zu jeder Jahreszeit ein hygienisch einwandfreies und qualitativ hochwertiges Produkt ist.

 

Tipp 6:

Sommer, Sonne, Kinderparty: „kinder-leichte“ Ideen und Tipps mit Mineralwasser

Ob Kindergeburtstag oder einfach nur die Einweihung des neuen Planschbeckens – auch Kinder haben Freude daran, alle ihre Freunde zur Sommerparty einzuladen. Dann sind die Eltern gefordert, eine ganze Rasselbande zu versorgen und zu unterhalten. Dabei können sie ganz einfach das Nützliche mit dem Besonderen verbinden: Natürliches Mineralwasser beweist auf der Kinderparty seine Vielseitigkeit als spritziger Durstlöscher, als Zutat für fruchtige Mixgetränke und als Basis für kreative Mitmach-Aktionen! 

Kinder-Cocktails mit natürlichem Mineralwasser!

Die Cocktail-Rezepte für die Kinder-Sommerparty lassen sich – mit ein wenig elterlicher Unterstützung – als spannendes Mitmach-Event für Kinder gestalten. Mit der knallroten Erdbeerschnute oder dem zweifarbigen Aqua-Fit können sich Kinder als kleine Barkeeper versuchen und ihre ersten eigenen Kinder-Cocktails mixen.

 

Erdbeerschnute

Zutaten für 2 Gläser à 300 ml

  • 8 frische Erdbeeren (alternativ auch mit Püree möglich)

  • 8-10 Blätter Basilikum

  • 80 ml Limettensaft

  • 40 ml Agavendicksaft

  • 120 ml Mineralwasser

  • Crushed Ice

  • Zur Dekoration: Erdbeere, Basilikum

Zubereitung:
Erdbeeren und Basilikum im Shaker andrücken. Abgesehen vom Mineralwasser alle Zutaten in den Shaker geben und kräftig schütteln. Das Ergebnis durch ein Teesieb in die mit Crushed Ice gefüllten Gläser geben. Zum Abschluss mit Mineralwasser auffüllen und mit Erdbeeren und Basilikumblättern dekorieren.

 

Aqua-Fit

Zutaten für 2 Gläser à 300 ml

  • 250 ml Maracujanektar

  • 1 Limette

  • Eiswürfel

  • 2 cl Grenadine

  • 250 ml natürliches Mineralwasser

Zubereitung:
Limette auspressen, mit Maracujasaft vermischen und in die Gläser gießen. Mit Eiswürfeln und Mineralwasser auffüllen. Zum Schluss mit einem Esslöffel den Grenadine hineingeben. Mit Limettenspalten dekorieren.

 

Cooler Deko-Tipp: bunte Mineralwasser-Eiswürfel

Mineralwasser-Eiswürfel sind einfach gemacht und ein echter Hingucker für die Kinderparty. Für Eltern unkompliziert und für Kinder spannend ist es, wenn jedes Kind seine eigenen Eiswürfel kreieren darf. So wird die nächste Trinkpause zum kunterbunt-fruchtigen Highlight!

Sie brauchen:

  • Mineralwasser

  • bunte Fruchtsäfte (z. B. Orange, Kirsche, Maracuja)

  • kleine Früchte oder Fruchtstücke (z. B. Kirschen, Weintrauben, Beeren, Ananaswürfel)

  • Eiswürfelbehälter

So wird's gemacht:
Mineralwasser mit bunten Fruchtsäften (z. B. Orange, Kirsche, Maracuja) mischen, in Eiswürfelbehälter geben und einfrieren. Besonders hübsch sieht es aus, wenn zusätzlich oder anstelle des Fruchtsafts kleine Früchte oder Fruchtstücke wie Kirschen, Weintrauben, Beeren oder Ananaswürfel im Mineralwasser eingefroren werden. Alle Zutaten können nach Lust und Laune kombiniert werden. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

  • Weitere Rezeptideen für Cocktails, Bowlen und Gerichte mit Mineralwasser finden Sie hier.