• 18.04.2013

    Mineralwasser für Babys

    Bei der Zubereitung von Säuglingsnahrung sollten Eltern nur garantiert hohe Qualität auswählen und natürliches Mineralwasser verwenden.

    Wenn es um die Kleinsten in der Familie geht, sind die Qualitätsanforderungen der Eltern an die Lebensmittel besonders hoch. Sie wollen nur das Beste für den Nachwuchs. Bei der Zubereitung von Säuglingsnahrung sollten Eltern daher auch nur garantiert hohe Qualität auswählen und natürliches Mineralwasser verwenden.

    Mineralwasser mit dem Hinweis „Geeignet zur Zubereitung von Säuglingsnahrung“ wird besonders intensiv geprüft. Es muss strenge, genau definierte Kriterien erfüllen, die in der Mineral- und Tafelwasserverordnung (MTVO) gesetzlich geregelt sind: So muss zum Beispiel der Natriumgehalt unter 20 Milligramm pro Liter, der Nitratgehalt unter 10 Milligramm pro Liter und der Nitritgehalt unter 0,02 Milligramm pro Liter liegen. Nur Mineralwässer, die diese Eigenschaften erfüllen, dürfen mit dem besonderen Hinweis auf dem Etikett werben. Er garantiert, dass alle Inhaltsstoffe den besonderen Bedürfnissen von Säuglingen entsprechen. Für die Zubereitung der Säuglingsnahrung sollte das Mineralwasser möglichst abgekocht werden. Bei pulverförmiger Säuglingsnahrung ist eine Wassertemperatur bis zu 50 °C beim Anrühren für reif geborene, gesunde Säuglinge ausreichend.

     

    Kleine Auszeiten für junge Mütter

    Morgens den Wohnungsputz erledigen, danach einkaufen und anschließend Mittagessen kochen, Baby in den Schlaf wiegen, auf den Spielplatz gehen und am Abend Legos sortieren und Kinderbücher aufräumen – das Elternsein ist ein Job ohne geregelte Pausen. Um dabei nicht in eine Stressspirale zu gelangen, sind eine realistische Zeitplanung und effektive Organisation wichtig. Dazu gehört, regelmäßig einen Gang herunterzuschalten und sich kleine Auszeiten vom Alltag zu gönnen.


    Karina Müller, Entspannungspädagogin, Dipl. Coach und Trainerin gibt in unserem Interview Entspannungstipps für Eltern.


    Lehnen Sie sich zurück und hören Sie hier das Interview als Audio-Beitrag.